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Kein Tier oder Mensch kamen zu Schaden, das gleicht schon fast einem kleinen Wunder!

In der Nacht vom 12. auf den 13. Februar zog ein starkes Sturmtief über Kreta. Über fünf Dörfer zog sogar ein Tornado hinweg – auch über die Auffangstation unserer Tierschützerin Verena im Hinterland von Heraklion. Durch die lauten Sturmgeräusche inmitten eines Stromausfalls geweckt, hörte sie zudem ein stetes Plätschern und Rauschen, was nicht allein vom Regen kommen konnte. Ein schwerer Ast war auf eine Zwinger und die Wasserleitung gefallen, die von der höher gelegenen Straße über das Grundstück zu den Ausläufen und Zwingern führt. Die Leitung war gebrochen, das Wasser überschwemmte schon mehrere Zwinger. Trotz des weiter tobenden Sturms nahm Verena nebenher wahr, dass das Dach eines weiteren Zwingers zur Hälfte fehlte. Der Hauptwasserhahn ließ sich nicht komplett schließen, so dass auch an den folgenden zwei Tagen weiterhin stetig Wasser floss. Beim Versuch, den Wasserfluss abzustellen, stellte sie fest, dass auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine riesige Zypresse entwurzelt und auf die Stromleitungen gefallen war. Nachdem die Arbeiter von den Stromwerken am kommenden Tag vor Ort waren, musste die zunächst wieder aufgerichtete Zypresse gefällt werden.

Die Schäden für die kleine Auffangstation sind immens. Ein Unterstand (für Futtertonnen, Material) wurde komplett zerstört und musste abgebaut werden. Ein weiteren Unterstand ist stark beschädigt, ebenso wie die Dächer zweier Zwinger. Zwei Bäume auf dem Grundstück haben große Äste verloren, mehrere Hundehütten sind kaputt. Es ist wirklich ein kleines Wunder, dass kein Hund zu Schaden kam – aber unsere Tierschutzkämpferin auf Kreta steht ziemlich allein vor einem Chaos.

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