Knödel kam ungefähr Ende März- Anfang April zur Welt.
Auch wenn er in erster Linie wie ein kleiner Schäferhund aussieht glaube ich nicht, dass er so groß wie ein solcher wird.
Eher schätze ich, dass er eine Schulterhöhe von 55-60cm erreichen
und ein Gewicht von rund 25kg erlangen wird.
Knödel wurde von dem Mann einer Freundin gefunden und war zunächst sehr abgemagert,
dehydriert und blass.
So lebte er zunächst ein paar Tage alleine bevor ich ihn zu meiner, ebenfalls einsamen, Asimena dazu nahm.
Er ist ja um einiges jünger und kleiner als sie, setzte aber sehr schnell seinen Willen durch.
Vor Allem wenn es um’s Futter geht.
Somit hat er sich seinen Namen verdient.
Gewöhnlich stelle ich Welpen das Futter den ganzen Tag zur Verfügung.
Doch Knödel sah jeweils bis zum Abend einfach beängstigend aus und ich muss das Essen einteilen.
Zwar wirkte es wirklich süß wenn er mir mit dickem Wanst nahezu entgegengerollt kam, doch in erster Linie ist es ja nun einmal nicht gesund, wenn die Hunde zu fett sind.
Also wird fortan ein wenig auf Linie geachtet.
Zum Glück spielt und tobt er viel mit seiner Freundin Asimenia und wird ja auch noch in die Höhe wachsen.
Ebenso planscht er für sein Leben gerne und paniert sich im Anschluss im Erdboden, was man unschwer auf den Fotos sehen kann.
Zu unzähligen Trinkgefäßen habe ich noch eine Badewanne in den Zwinger gestellt, Knödel benutzt alles.
Er ist ein wahnsinnig niedlicher Fratz, der mich täglich zum Lachen bringt.
Ich kann behaupten, dass ich einen richtigen Narren an dem süßen Kerl gefressen habe.
Er hat ein tolles Selbstbewusstsein und eine witzige Art.
Im Juli dürfte er nach Hause gehen und andere Menschen mit seinem Charme beglücken.








