Gestatten, ich bin

Niki

Geburtsdatum

ca. Januar 2019
5

Geschlecht

weiblich, kastriert

Gewicht

20kg
)

Größe

55-60cm

Rosa ist sehr zurückhaltend, Niki möchte ich annähernd als scheu bezeichnen.
Sie gehen allerdings derzeit in der jetzigen Pflegestelle total unter. Denn sie leben in einem Rudel mit sehr alten Hunden, die ebenso leiden weil sie Ruhe wollen.
Weitere Junghunde springen munter dazwischen und so müssen sie dringen dort raus, was ich diese Tage organisieren werde.

Die Schwestern sind durchgeimpft und kastriert und könnten allerdings auch sofort vermittelt werden.
Bzw. wären sie besser in einer privaten Pflegestelle aufgehoben!

Neues vom 04.09.2019

Zu meiner großen Freude stellte ich heute fest, dass Niki nicht mehr ganz so scheu ist wie ich sie mal kennenlernte.
Sie braucht zwar immer noch recht viel Geduld und Zeit, doch die Trennung von ihrer ebenfalls scheuen Schwester, hat ihr offenbar gut getan.
Somit gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass sich vielleicht bald ein Plätzchen für sie findet, wo sie sich endgültig entfalten kann.

Neues vom 23.02.2022

Niki zählt für mich leider mittlerweile zu den (fast) nicht mehr vermittelbaren Hunden. Auch wenn sie sehr lieb mit anderen Hunden ist, lässt sie sich gar nicht mehr anfassen.
Sie springt zwar an ihrer Pflegerin hoch, lässt sich aber auch von dieser nicht anfassen. Da sie schon keine gute Prägephase hatte, fürchte ich,
dass eine Familie mit ihr nicht mehr glücklich werden würde.
Sollte es jemanden geben, der ihr nochmal eine weitere Chance gibt und das sehr schwierige Projekt angehen möchte – ich hätte natürlich nichts dagegen einzuwenden,
möchte die Sache aber bitte nicht unterschätzt wissen!!!
Für mich ergibt es beinah keinen Sinn, solch einen scheuen Hund zu vermitteln. Sicher hätte Niki Besseres verdient, als für immer in ihrem Auslauf zu leben
und mein Aussage stimmt mich selbst sehr traurig.
Doch es gibt immer wieder Hunde aus dem Ausland, die später entlaufen, überfahren werden. Dies möchte ich ihr natürlich auch ersparen.
Sie ist sicher nicht unglücklich, weil sie nicht weiß, dass es ein besseres Leben geben könnte. Deswegen betrachte ich es als sinnvoll, sie als Patenhündin auf der Insel zu behalten,
was eine gewünschte Adoption allerdings niemals unmöglich machen soll!!

 

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